August 2008


E-Business 27 Aug 2008 12:13 am

Warnung zur Website der Orbit-iEX-Seminare

Wer derzeit auf www.orbit-iex-seminare.ch surft, der Website der Orbit-iEX-Konferenz, wird via Google-Toolbar gewarnt, dass sich anscheinend Malware auf der Site eingenistet hat.

Da scheint jemand sich die Tatsache zu Nutzen gemacht zu haben, dass sich die Konferenz-Site wohl noch einige Monate im Dornröschen-Schlaf befinden wird.


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E-Business 19 Aug 2008 10:21 pm

Googles Webmaster-Central-Blog “feiert” diese Woche die 404 “Seite nicht gefunden” Fehlerseiten. In einer Serie von Posts werden zahlreiche nützliche Hinweise publiziert.

Google Service: 404-Seiten-verbessernHeute wurde das – sich notabene noch in der Testphase befindende – Widget “404-Seiten-verbessern” vorgestellt. Google stellt damit ein Stück JavaScript zur Verfügung, das in die eigenen individuellen 404-Fehlerseiten integriert werden kann.

Beim Aufruf einer nicht existenten URL schlägt Google Seiten mit ähnlichen Adressen aus der eigenen Domäne vor. Zudem wird ein Suchfeld zur Sitesuche publiziert.

Zu finden ist der neue Service in den Google Webmastertools. Der Service ist sicher noch nicht ganz ausgereift, hat aber durchaus Potential und erspart die Konfiguration von ähnlichen Diensten auf dem eigenen Webserver.

Beispiel: http://www.carpathia.ch/wissen-publikation (nicht existente URL)


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E-Business 14 Aug 2008 03:13 pm

Die Handelszeitung berichtete kürzlich, dass fast jeder sechste Einwohner von Zürich Mitglied bei Xing sei, dem führenden europäischen Social-Network (Eigenwerbung).

Ebenfalls wird aus der Xing-Studie “Kommunikation und Networking im Internet 2007″ zitiert. Demnach hatten die Schweizer Mitglieder im Schnitt 96 Kontakte – Spitzenreiter seien die Engländer mit durchschnittlich 138 Kontakten.

Die Schweizer seien jedoch auch in anderen Bereichen führend:

  • 78% loggen sich täglich oder mehrmals pro Woche in Xing ein
  • 68% hätten schon interessante Geschäftskontakte über Xing gefunden
  • 16% hätten schon Neugeschäfte generieren können – jeder Dritte rechnet noch damit
  • 92% hätten Xing schon im Gespräch weiterempfohlen (Weltklasse)

Für die Webstats-Freunde: Xing hat gem. dem Handelszeitungs-Artikel monatlich 80 Mio. Pageimpressions und 2.2 Mio. Unique-Visitors – und für Analysten: Von den 6.1 Mio Xing-Mitgliedern haben 470’000 die (kostenpflichtige) Premiummitgliedschaft abonniert.

(Crossposting vom Internet-Briefing Blog)


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Carte Blanche 12 Aug 2008 08:47 am

Über den neuen Onlineauftritt des Tages-Anzeigers im Verbund mit den anderen Newsnetz-Titeln wurde andernorts schon vielfach berichtet. Optisch finde ich den neuen Auftritt ansprechend, wenn auch die grossen – durchaus gut lesbaren – Schriften etwas gewöhnungsbedürftig sind. Inhaltlich ist man meiner Meinung jedoch näher an den Boulevard gerutscht.

Aber heute ist noch mehr “gerutscht” – so macht die Positionierung der Skyscraper dessen Bezeichnung alle Ehre und schiebt den ganzen Inhalt fast gänzlich in den scrollbaren Bereich nach unten (IE / FF / Safari):

tagesanzeiger.ch Skyscraper-Position

http://tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmenkonjunktur/story/28250768

Übrigens kann man die korrekten Banner-Positionen der Newsnetz-Sites hier online abfragen.


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E-Business&E-Commerce 05 Aug 2008 11:21 pm

Pago meldet heute, dass im deutschen Online-Versandhandel das Zahlungsausfallrisiko bei Männern höher sei als bei Frauen; im restlichen Europa verhält sich dies umgekehrt. Die Rangliste mit den Kreditkarten-Betrugsfällen führt Grossbritannien an. Dort liegt die Chargeback-Quote – der Anteil an Kreditkartenzahlungen, die storniert werden müssen – bei 0,37%. Deutschland ist hier mit 0,24% mustergültig.

Allgemein verstärkt dieser Bericht weiterhin meine Überzeugung, dass Zahlungen per Kreditkarten sowohl für Händler wie auch für Käufer nach wie vor die schnellste, komfortabelste und wohl auch sicherste Zahlungsmethode ist. V.a. der Einsatz der 3D-Secure-Technologie (vgl. ein etwas älterer Fachartikel hier oder hier) reduziert das Ausfallrisiko massiv.

In Deutschland wurde erstmals auch die Zahlung mit der Maestro-Karte (ehemals EC-Karte) erhoben. Bei dieser Zahlungsart handelt es sich um Zahlungen mit einer Debitkarte. Mit einer Erfolgsquote von 77,5% liegt diese in Deutschland gleichauf mit der Kreditkarte, das Chargeback-Risiko mit 0,12% sogar sehr deutlich darunter. Bei der Maestro-Methode ist der Einsatz der 3D-Secure-Technologie im Gegensatz zu Kreditkarten bereits Pflicht. Der Erfolg diesr – mittlerweile doch einige Jahre alten – Technologie spricht für sich.

Interessant ist ebenfalls die Korrelaktion zwischen Warenkorbwerten und Betrugsfällen: Die Faustregel “Je höher der Warenkorbwert, desto höher das Zahlungsausfallrisiko” scheint v.a. bei Kreditkarten nicht mehr unisono zu gelten.  Nach den Auswertungen des Pago Reports 2008 liegt die höchste Chargeback-Quote mit 1,07% in allen europäischen Shops bei der Warenkorbwertgruppe zwischen EUR 100-500, (z.B. Städtereisen).


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