April 2009
Monats-Archiv
E-Business
28 Apr 2009 08:45 am
eCommerce Conference in Hamburg
In etwa einer halben Stunde werde ich eine Keynote an der eCommerce Conference in Hamburg halten und über aktuelle Trends im E-Commerce berichten. Für das Publikum im “hohen Norden” habe ich einige aktuelle Beispiele und Ausblicke zu folgenden Themen zusammengestellt:
- Liveshopping heute und morgen
- Mass-Customizing - neue Trends und Technologien
- Vente Privée und wohin die Reise gehen könnte
- Social Commerce was uns hier noch erwartet
- Web 2.0 Einflüsse im E-Commerce
Für die Blogleser gibt es die Folien zum Download als PDF.
Und Übermorgen unterhalte ich das Publikum mit fast identischem Programm an der eCommerce Conference in München.
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E-Business&E-Commerce
16 Apr 2009 04:56 pm
Quelle bringt QStores – Partner verkaufen für Quelle
“E-Commerce für Jedermann” ist nun auch bei Quelle geplant. Die QStores stehen unmittelbar vor dem Launch. Vorreiter in diesem Segment ist international Amazon mit den aStores oder in Deutschland Zlio, wo nach eigenen Angaben bereits knapp 330’000 Shops live sind.

QStores - für Quelle verkaufen
Um was geht’s? Partnern können mit ein paar einfachen Klicks ihren eigenen Shop zusammenstellen. Zur Auswahl steht (derzeit) das Sortiment von Quelle. Der so erstellte Shop kann dann in die eigene Website integriert werden. Die Verkäufe werden provisioniert – die Abrechnung werde über Zanox erfolgen. Das Fulfilment wird in der Regel dann vom Anbieter übernommen, von Quelle.
Konzeptionell basiert diese Shop-Form auf den Empfehlungs- und Affiliate-Marketing-Methoden. Der Distributionskanal wird dadurch massiv verbreitert und Quelle Produkte können auch bei Freunden und Bekannten eingekauft werden, bei Personen, denen man vertraut. Und Vertrauen ist ein wichtiger Bestandteil im Bereich des Social Commerce.
Die Sortimente lassen sich thematisch oder zielgruppenspezifisch auf die jeweilige Site anpassen, wo der QStore integriert wird. Spannend für Quelle ist anderseits, dass der Longtail damit besser analysiert werden kann und man Rückschlüsse auf die Sortimentsstruktur gewinnt.
(via Exciting-Commerce und Mail-Men)
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Carte Blanche
09 Apr 2009 08:01 am
Google empfiehlt Raubkopien
Seit mehreren Wochen hat Google das Eingabefeld mit der sog. Suggest-Funktion erweitert, die bereits beim Eintippen des Suchbegriffes Empfehlungen und die mögliche Anzahl Suchtreffer abgibt. Diese als Google-Suggest bekannte Funktionalität war bereits seit mehreren Jahren in den Google-Labs verfügbar.
Gem. Spiegel-Online sehen Rechtsexperten den Suchmaschinen-Konzern bereits einem hohen Haftungsrisiko ausgesetzt, denn Google schlägt vor, was es unter diesem Begriff zu finden gibt. Und das muss nicht immer Legal sein.
Wer beispielsweise nach Software sucht, bekommt nicht nur offizielle Kauf-, Hilfe- oder Treiberseiten vorgeschlagen. Google empfiehlt auch gleich Seiten, wo geknackte Versionen, Raubkopien oder Serien-Nummern erhältlich sind:

Wer bei Google nach der Adobe Creative Suite sucht, erhält mehr illegale als rechtmässige Vorschläge.
Hier dürfte Google wohl nachbessern müssen – spätestens wenn die interne Rechtsabteilung genügend Druck ausübt oder die ersten Klagen der betroffenen Softwarehersteller vorliegen. Denn noch heisst es von offizieller Seite:
“Die Vorschläge von Google Suggest werden über populäre Anfragen von unseren Nutzern generiert. Dies geschieht vollautomatisch und wird – wenn man von SafeSearch absieht – nicht von Google gefiltert.”
Mit Google Suggest werden nun aber alle Benutzer, die grundsätzlich legale Absichten haben, auf die illegalen Möglichkeiten aktiv hingewiesen.

Google-Vorschläge auch für Raubkopien, Seriennummern etc. für das Microsoft Office Paket.
(via Spiegel Online)
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E-Business&E-Commerce
01 Apr 2009 05:07 pm
10 E-Commerce Facts
Für den Stand an der derzeit stattfindenden topsoft in Bern habe ich 10 plakative Facts zum E-Commerce zusammengestellt, welche die Besucher neugierieg machen.
Selbstverständlich sollen diese Facts allen, die nicht nach Bern kommen können, nicht vorenthalten werden:
- CHF 5.87 Mrd - Onlineumsatz 2008 in der Schweiz
Quelle: HSG 2009
- 62% Bevölkerungsanteil - 70% der Bevölkerung sind online, 62% kaufen tatsächlich online ein, 3 Mio. potentielle Kunden!
Quelle: AGOF 2009
- Entwicklung ca. +20% - Deutschland (+19 % Onlineumsatz für Waren, + 23% Onlineumsatz insgesamt 2008) – Schweiz: +38% (2007-2008)
Quelle: ECIN, BvH, HSG 2009
- Priorität 10 - Rechnungen des Versandhandels geniessen letzte Priorität wenn es um die Bezahlung geht.
Quelle: Schuldner-Index Intrum-Justitia 2007
- Konversionsrate 3% - nur 3 von 100 Besuchern im Shop kaufen auch ein – für 100 Bestellungen pro Tag werden 3’333 Besucher täglich benötigt.
Quelle: Hightext 2009
- Abbruchrate 70% - nur 3 von 10 Warenkörben schaffen es durch die Kasse.
Quelle: versch. Studien
- EUR 510 Mio. – Umsatz 2008 von vente-privee.com europaweit – neue Konzepte funktionieren, wenn sie richtig umgesetzt werden.
Quelle: exciting-commerce 2009
- Abbruchrate 79% - 8 von 10 Besuchern brechen den Checkout ab, wenn es nur die Möglichkeit zur Vorauszahlung gibt.
Quelle: E-Commerce Leitfaden 2008
- Abbruchrate 10% - Abbruchrate sinkt drastisch, wenn neben Vorauskasse, Nachnahme und Kreditkarte auch noch Rechnung angeboten wird.
Quelle: E-Commerce Leitfaden 2008
- Zusatzumsatz 67% - Wechselwirkung stationärer Handel mit dem Onlinekanal; 67% des Onlineumsatzes sind zusätzlicher Umsatz, 33% gehen aufs Konto der Kanibalisierung.
Quelle: ECC-Handel 2007
Für die Kurzberatung in Sachen E-Commerce und Onlineshop sind noch wenige Plätze frei.
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E-Business
01 Apr 2009 10:03 am
In eigener Sache: Thomas Lang verlässt die Schweizer Redaktion von Benchpark
Nach 5-jähriger Tätigkeit als verantwortlicher Redaktor für Internetagenturen und E-Commerce sowie WCMS-Anbieter verlasse ich das Empfehlungsportal Benchpark per 31. März 2009. Als Geschäftsführer der Zürcher E-Business Beratungsfirma Carpathia Consulting GmbH werde ich mich auf meine Consulting-Tätigkeiten konzentrieren.
Zudem veröffentliche ich vermehrt Fachartikel und halte Vorträge sowie intensiviere meine Dozententätigkeit für Onlinevertriebskanäle an der FHNW.
„Benchpark ist eines der ersten Web 2.0 Portale für Empfehlungen und Meinungen und war den Diensten wie Qype.com, tripadvisor.com u.a. um Jahre voraus. V.a bei den Webagenturen in der Schweiz konnte es jedoch nie auf breite Akzeptanz stossen.“
Die Schweizer Redaktion für Internagenturen wird interimistisch von Dirk Maass (Gründer von Benchpark) übernommen.
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