Montag, Februar 1st, 2010


E-Business&E-Commerce 01 Feb 2010 05:21 pm

Aus der Serie E-Commerce Trends 2010:

Shop-Optimierung ist ein kontinuierlicher Prozess und das wird er auch 2010 bleiben – nur noch etwas verstärkt. Nebst der ständigen Optimierung der Conversion-Rate und der Usability sorgt derzeit der Begriff des Neuromarketings für Aufmerksamkeit. Nicht mehr nur die empirischen Werte aus Analyse-Tools, Labor-Untersuchungen an Probanden und mehr sollen für die Shop-Optimierung verwendet werden. Neu werden auch Erkenntnisse aus der Neurologie herangezogen.

  • Was ist es genau, das den Käufer – den Menschen – dazu bewegt, online zu kaufen?
  • Welche Faktoren müssen stimmen?
  • Wie schaffe ich Vertrauen und Sicherheit, also grundsätzlich ein positives Einkaufserlebnis aus neurologischer Sicht?

Und vor allem werden Antworten auf die Frage gesucht, wie der Kunde emotionalisiert und motiviert werden kann, das Einkaufserlebnis mit einem effektiven Kauf abzuschliessen.

Anstatt sich ausschliesslich am linearen Modell von Sales-Funnels zu orientieren, konzentriert sich diese neurologische Optimierungsmethode vielmehr an Denk- und Entscheidungsabläufen des einkaufenden Menschen.

Fazit: Auch bei diesem Trend geht es grundsätzlich darum, dass sich Shopbetreiber weg von der Technologie und etwas weg vom  Sortiment mehr den Kunden zuwenden. Onlineshopbetreiber sind keine Verkäufer oder Händler mehr, sondern müssen sich vielmehr als Dienstleister am Kunden verstehen. Und dazu muss man den Kunden auch verstehen.


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E-Business&E-Commerce 01 Feb 2010 10:00 am

Alles fährt Ski trotz Wetterkapriolen und z.T. hohen Preisen. Der Wintersport hat Hochsaison und die halbe Schweiz tummelt sich auf den Pisten. Wie informiert man sich heute über das Angebot, und welche Leistungen werden online bezogen? Ein Pistenbericht zum E-Commerce im Wintersport habe ich kürzlich für die Zeitschrift Marketing + Kommunikation erstellt.

Die wichtigsten Facts:

  • Skitickets werden erst wenige zu Hause gebucht
  • Da es keine Verknappung gibt und der Informationsbedarf zu Anlagen und Betrieb gross ist, scheinen Skitickets (noch) kein typisches Onlineprodukt zu sein.
  • Verhaltene Innovationsbereitschaft bzgl. Onlineverkauf von Tickets bei den Bergbahnen
  • Information der Skidestinationen und Buchung von Packages ist wichtiger als die online Buchung von Tages-Skipässen
  • Communities werden auch im Wintesport wichtiger – Beispiel snowfriends.ch
  • Auch Social Media hält Einzug bei den Wintersport-Regionen; so lancierte beispielsweise Savognin seinen Saisonstart-Event via Facebook und Davos-Klosters twittert

Den gesamten Artikel als PDF zum Download.


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