Da geht die Post ab: Emails im E-Commerce

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Egal welche Studie man konsultiert: Email Marketing bleibt in Europa die mit Abstand meistgenutzte Form des Online Marketings überhaupt. Kaum eine Branche, die nicht gekonnt auf der Klaviatur der direkten Ansprache via Mailbox spielt.  Gemäss einer gerade publizierten Untersuchung des Anbieters Responsys war 2011 ein neues Rekordjahr: Die 100 befragten US-Händler schickten ihren Kunden letztes Jahr durchschnittlich fast jeden zweiten Tag ein Email.

Email Marketing ist aber längst nicht mehr gleich Newsletter. Wo die Reise hingeht, haben wir in der letzten Ausgabe von M&K beschrieben:

  • Der Empfänger erwartet auf ihn persönlich angepasste Angebote und Produktempfehlungen. Sind die Sortimentsbreite und die Empfängerbasis gross, heisst Personalisieren immer häufiger auch Automatisieren – mittels impliziten Profilen, die aus dem Klick- und Kaufverhalten gewonnen werden.
  • Lifecycle-Emails begleiten den Empfänger durch alle Phase der Kundenbeziehung und der einzelnen Transaktion – vom Willkommensgruss für neue Abonnenten bis zum Followup nach einer Flugreise.
  • Mit Recovery-Emails wird Warenkörben ein zweites Leben eingehaucht. Shopbetreiber können bis zur Hälfte der verlassenen Warenkörbe zurückgewinnen, indem sie gezielt nachfassen.
  • Um auf der ganzen Klaviatur des Email Marketing spielen zu können, müssen viele unterschiedliche IT-Systeme zusammenspielen. Das kann recht aufwändig werden und lohnt sich nur bei einer grösseren Menge von Adressaten – einigen 1000 im B2B, deutlich mehr im B2C.

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