Über die Grenze geschaut: Die virtuelle Anprobe

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Im Projekt „Zukunft des Handels“ glauben 69% der Befragten, das der Trend: die virtuelle Anprobe, in Zukunft zunehmen wird. Erst Online anprobieren, dann zu Hause anprobieren, wie z.B. beim Brillenkauf bei Mister Spex. Die virtuelle Anprobe soll das Retourenproblem lösen. Von guten Konzepten sind wir meiner Meinung nach allerdings noch weit entfernt.

Das holländische Kaufhaus „de Bijenkorf“ geht zunächst den umgekehrten Weg. Ab morgen können Kunden in ausgewählten Filialen  in einer virtuellen Umkleide Ihre Kleidung  mit Hilfe einer 3D Technologie anprobieren. Endlich nicht mehr in diesen kleinen, warmen Umkleidekabinen das eine Kleidungstück nach dem anderen anprobieren, sondern direkt virtuell anschauen, auswählen, ein Foto erstellen und in den SoMe Kanälen mit Freunden teilen.

Die virtuelle Umkleidekabine basiert auf einer Kinect Technologie. Eine Première in den Niederlanden und wohl auch weit darüber hinaus, so Robert Bohemen, Marketingdirekter de Bijenkorf.

 


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2 COMMENTS

  1. Ik vind het prima als bedrijven Ideen hebben, maar in 15 Minuutjes even alle broeken und jurkjes aanproberen en de postbode wacht? Misschein voor vrouwen niet zo heel gemakkelijk 😉 Maar misschien ist het een leuke postbode…

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