Butlers jetzt mit Schweizer Online-Shop – Und einen Butler gibt’s dazu!

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5 Kommentare

  1. Ruedi Stricker

    Es gibt für die Kunden noch eine weitere Option: Nur bei seriösen Anbietern einkaufen. Das geschilderte Beispiel gehört zweifellos nicht dazu. Leider ist es nicht das einzige. Manufactum, Walbusch, Magazin usw. gehören in die gleiche Schublade. Eigentlich müsste man eine Liste von diesen Unternehmen publizieren.

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  4. Martin Dobler

    Kommentar zur Bemerkung: Nein Zollgebühren werden nicht erhoben – man verkauft den Schweizer Kunden mal wieder für dumm.

    Der vorliegende Text zeugt von einer regen Unwissenheit des Autors bezüglich des transnationalen Warenverkehrs zwischen der Schweiz und der EU. Es ist bereits gängige Praxis von grossen E-Commerce Händlern und realisierbar, dass der Kunde keinen Zoll auf die Warensendung aus der EU zahlt, da die Warensendungen bereits vorverzollt sind und vom Versender übernommen werden. Die Vorverzollung wird häufig von speziellen Dienstleistern übernommen, was jedoch alles seinen Preis hat. Dies wirkt sich selbstverständlich auf den Preis im Schweizer Onlineshop aus, da nicht nur teure Versandkosten entstehen, sondern auch das sehr kostspielige Verzollungsverfahren übernommen werden muss. Dies hat häufig zur Konsequenz, dass sich der Schweizer Preis nahezu verdoppelt.

    1. Thomas Lang

      Danke Martin Dobler für den Kommentar. Von Unwissenheit kann kaum die Rede sein. Zahlreiche unserer Kunden sind im Crossborder-Bereich tätig und wir kennen die Details, die Prozesse, die Preise und die Akteure.

      Und es ist eben gerade diese Erfahrung, die das Pricing bei Butlers so unglaubwürdig macht. Die Importprozesse sind heute effizient und kostengünstig realisierbar, wenn man mit den richtigen Partnern zusammenarbeitet und seine Prozesse im Griff hat. Die Netto-MwSt-Differenzen von 11% sollte die Cross-Border Transaktion alleine schon finanzieren können. Bei einer beinahe EUR-CHF-Parität rechtfertigt dies keinesfalls eine Umrechnung von x2. Butlers scheint da schlecht beraten zu sein, mit den falschen Partnern zusammen zu arbeiten oder seine Prozesse nicht im Griff zu haben. Vermutlich ist es von allem etwas.

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