Cross-Channel-Praxis: Checkout mal anders – Kohle zuerst

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Auf www.flic.io habe ich mir einen Flic-Button bestellt und dabei ist mir der unkonventionelle Checkout aufgefallen. Zur Info: Der Flic-Button ist so etwas wie ein flexiblerer Amazon-Dash-Button.

Einen Warenkorb in klassischen Sinn gibt es bei Flic nicht.

Mit dem Klick auf den Button ORDER NOW gelangt man auf eine Seite – kombiniert aus Detail- und Bezahl-Seite – die so aussieht:

Flic-Button bestellen
Kombi aus Detail- und Checkout-Seite bei flic.io

Hier wählt die Farb-Variante und Stück-Variante (1 Stk. oder 4 Stk.) aus und gibt gleich seine Zahlungsdaten ein. Spannend dabei ist, dass im Gegensatz zu allen gängigen Online Shops die Kontakt-Daten erst nach der Bezahlung eingegeben werden. Warum auch nicht?

Die Abbruchrate dürfte bei der Angabe der Kontakt-Daten gleich Null sein – wenn man schon bezahlt hat, dann ist man sozusagen gezwungen die Kontaktdaten auch noch einzugeben.

Diese Schritte waren dann allerdings nicht ganz so einfach wie erwartet. Auch nicht ganz verstanden habe ich, warum dann noch eine E-Mail kam mit der Auforderung die Bestellung zu bestätigen:

Flic-E-Mail
E-Mail von flic.io mit der Aufforderung die Bestellung zu bestätigen

Nicht jeder Shop kann es so einfach machen, aber der Ansatz mit „Kohle zuerst“ ist spannend.

… freudig gespannt bin ich auch auf den Flic-Button selbst und was man damit alles anstelle kann 🙂

 


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