Social Commerce: Von der Tupper-Party zu Groupon

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Sozial war unser Empfehlungs- und Einkaufsverhalten schon immer, nur die Kanäle haben sich den Zeiten angepasst. Früher traf man sich zu Hause und tauschte sich aus, heute macht man das online, in sozialen Netzwerken und zunemend auch mobil. Das hat handfeste Auswirkungen auf den Online-Handel – dem Social Commerce gehört die Zukunft.

So die Einleitung unseres Artikels zu aktuellen Entwicklungen im Social Commerce in der aktuellen Ausgabe der T3N.

Nach der anfänglichen “Industrialisierung” des Distanzhandels mit den sogenannten one-2-many Shopkonzepten kommt die soziale Komponente auf breiter Front wieder zurück. Was anfänglich mit einzelnen Funktionen und der Verbindung von Anwendern untereinander manifestiert wurde, ermöglicht seit der Generation Facebook neue konzeptionelle Ansätze.

Der Beitrag widmet sich Fragestellungen wie

  • nicht mehr Verkaufen um jeden Preis – oder wie Dialog und Identifikation mit dem Unternehmen den Preiskampf in die Schranken verweisen könnte, dies jedoch klassischen ROI-Überlegungen diametral gegenüber steht.
  • Erleben, Spielen und Gewinnen – oder wie auf Plattformen wie Lockerz alltägliche Netztätigkeiten zu Shopping-Erlebnissen mutieren.
  • Social Commerce macht mobil – oder wie mobile Devices Social Commerce auch physisch ins soziale Umfeld transportieren.
  • Lokalisierung und Personalisierung – oder wie Gutschein-Spam zu spannenden Location-Based Services mutieren kann.
  • Offline Shoppingparty – oder wie das Tupperware-Party Konzept aus den Siebzigern im Social Web ein Revival feiert.

Der ganze Artikel aus der aktuellen T3N (PDF-Download) sowie weitere Artikel rund um das Thema Onlinevertrieb. Viel Vergnügen bei der Lektüre!



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