Möglichkeiten und Grenzen von ERP-Systemen im E-Commerce

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Bei inside-it ist gestern ein Gastbeitrag von mir erschienen in welchem ich mich mit der Rolle von ERP-Systemen im E-Commerce auseinandergesetzt habe.

Fazit dabei ist, dass je innovativer und dynamischer ein E-Commerce Konzept ist, je weiter entfernt wird das klassische ERP-System von der eigentlichen Shop-Plattform betrieben. Gründe dafür sind unter anderem

  • Mangelnde Skalier- und Verfügbarkeit der ERP-Systeme und Komponenten
  • Zu langsame Innovationszyklen bei ERPs was zur Folge hat, dass man zu viel selber entwickeln muss und zu wenig vom Standard nutzen kann
  • Grundsätzlich andere strategische Ausrichtung der Anwendung; während Shopsystem kontinuierlich weiterentwickelt werden mit teilweise täglichen oder wöchentlichen Release-Zyklen, sind ERP-Systeme in Relation äusserst stabile und auf Langfristigkeit ausgerichtete Anwendungen.

E-Commerce ist in vielen Belangen wie Formel Eins. Da wird ständig an der Aerodynamik geschraubt und an der Leistung optimiert. Das gilt sowohl für das Shop-Frontend wie auch für die Prozesse. Innovative Shop-Betreiber setzen dabei oft auf Middleware um die nötige Flexibilität, Unabhängigkeit und Agilität bei der Adaption an neue Konzepte zu gewährleisten.

“Die Middleware quasi als Kupplungsmodul zwischen den aerodynamischen Commerce Frontends und dem soliden unverwüstlichen Dieselmotor ERP.”

Andere hoch effiziente E-Commerce Plattformen wiederum – wie beispielsweise Digitec etc – entwickeln ihre ERP-Systeme gleich ganz selber.

Der vollständige Beitrag ist online bei inside-it verfügbar.



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