Für Gebrauchtwagen, Immobilien sowie Kleinanzeigen wird fast nur noch online inseriert

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Wer Produkte und Dienstleistungen anbieten möchte, hat heute die Qual der Wahl. Mussten früher über Printangebote Kleinanzeigen teuer gebucht werden, erfassen die Online-Möglichkeiten nicht nur eine grössere Zielgruppe, sondern sind für Privatpersonen sogar meist kostenlos. Und wie steht es um die Fahrzeug- und Immobilienportale – können sie mit den heutigen Trends mithalten?

In der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Marketing + Kommunikation werden folgende Punkte aufgegriffen:

  • Kleinanzeigen: unkompliziert und meistens kostenlos
  • Welche Möglichkeiten werden Unternehmen im Gegensatz zu Privatpersonen geboten?
  • Wie innovativ zeigen sich die Farzeugportale im Vergleich?
  • Welche Player dominieren den Immobilenmarkt?
  • Wie werden komplementär Kanäle wie Social Media, Mobile oder gar WebTV genutzt?

Der ganze Artikel in der aktuellen Marketing + Kommunikation (PDF-Download) sowie weitere Artikel rund um das Thema Onlinevertrieb.



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1 KOMMENTAR

  1. Kein Vergleich zu früher. Seit es die Möglichkeit gibt Kleinanzeigen kostenlos oder gegen eine kleine Gebür aufzugeben nutzen das denke ich auch immer mehr Leute. Dürfte auch noch Wachstumspotential drinstecken. Ich habe gute Erfahrungen mit diversen Plattformen gemacht (mobile.de, markt.de, quoka.de, eBay Kleinanzeigen).

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