Smartphones und Plakatwände – das virtuelle POS Konzept von Tesco in Südkorea

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Anders als der E-Commerce muss sich der stationäre Handel u.a. auch mit Ladenöffnungszeiten und beschränkten Ladenflächen und -lokalitäten auseinandersetzen. Wie moderne Technologien und innovative Konzepte gesetzliche und physische Einschränkungen elegant umschiffen, zeigt ein interessanter Case von Tesco aus Korea.

Plakatflächen werden als virtuelle Regale inszeniert, über visuelle Erkennungsfunktionen wie QR-Code-Scanner oder Produktabbildungen kann sogleich der mobile Einkauf getätigt werden. Besonders beliebt scheint dies im Umfeld des Öffentlichen Verkehrs zu sein. Wartezeiten können für den virtuellen Einkauf effizient genutzt werden.

An sich ein spannendes Konzept, das nur eine weitere Seite des grossen mobilen Potentials zeigt.


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6 KOMMENTARE

  1. Ein wirklich sehr interessantes Konzept. Einzig sind die Bahnsteige in Seoul, Tokio, London usw. leider nur selten so leer. Im Berufsverkehr wird das kaum so funktionieren. Aber damit scheint das eher eine Frage zu sein, wo und wie man diese virtuellen Regale platziert.

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